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Good Bye, Lenin! (2003)

Wo Good Bye, Lenin! spielt und wo wirklich gedreht wurde.

Eine Wohnung in einem Plattenbau, ein Coca-Cola-Gebäude, eine Allee ohne Denkmal: Das Berlin, das Alex für seine Mutter am Leben erhält, wurde an einer Handvoll Orte gedreht, und nicht alle liegen dort, wo die Geschichte sie ansiedelt.

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Szenen und Orte

Der 40. Jahrestag im Palast der Republik (1989)

Zum 40. Jahrestag der DDR geht Christiane zur Feier der Parteitreuen, der sie ihr Leben gewidmet hat. Ihr Sohn Alex verachtet sie, und die beiden erleben denselben Tag ganz unterschiedlich.

Spielt in Palast der Republik, Ostberlin — Das Parlament und Kulturhaus der DDR, in dem die Parteiführung den 40. Jahrestag der Republik feiert. Google Maps · Apple Karten

Der Palast stand an der Stelle des heutigen Humboldt-Forums im Zentrum Berlins; die Quellen nennen für diese Szene keinen Drehort.

Die Demonstration vom 7. Oktober 1989 (1989)

Alex nimmt an der Demonstration teil und trifft ein Mädchen, Lara, bevor die Polizei sie auseinanderbringt. Christiane sieht, wie ihr Sohn verhaftet und geschlagen wird, und dieser Moment setzt den ganzen Film in Gang.

Spielt in Demonstration, Ostberlin — Alex schließt sich einer abendlichen Protestdemonstration gegen die Regierung an und wird von einem Mädchen getrennt, das er gerade kennengelernt hat.

Der genaue Ort der Demonstration wird in den Quellen nicht genannt.

Das Krankenhaus, in dem Christiane im Koma liegt (1989)

Bei einem Besuch bei seiner Mutter entdeckt Alex, dass deren Pflegerin Lara ist, das Mädchen von der Demonstration. Monate später, als Christiane aufwacht, wird ihm gesagt, dass jeder Schock lebensgefährlich sein könnte, und er beschließt, zu verbergen, was sich verändert hat.

Spielt in Charité-Krankenhaus, Berlin — Das Krankenhaus im Zentrum Berlins, in dem Christiane behandelt wird und Alex seine Mutter und die Krankenschwester Lara sieht. Google Maps · Apple Karten

Ein großes Universitätsklinikum im Zentrum Berlins. Laut der deutschen Wikipedia wurde für diese Szenen nicht die echte Charité verwendet.

Die Wohnung der Familie Kerner im Plattenbau (1990)

Alex bringt seine Mutter nach Hause und baut ihr altes DDR-Zimmer nach, während er den Westen verbirgt, der draußen Einzug hält. Jeder neue Gegenstand und jedes Geräusch muss erklärt werden.

Spielt in Wohnung der Familie Kerner, Ostberlin — Die 79 Quadratmeter große Plattenbauwohnung, in der die Familie lebt und in der Alex das alte Ostdeutschland um seine Mutter herum am Leben erhält. Google Maps · Apple Karten

Ein Plattenbaukomplex nahe dem Alexanderplatz; ursprünglich war er auf dem Leninplatz vorgesehen.

Gedreht in Berolinastraße 21, Berlin (Mitte, Berlin, Deutschland) — Laut der deutschen Wikipedia wurde die Wohnung in die Berolinastraße 21 versetzt; die Innenaufnahmen entstanden im Studio. Die Koordinate bezeichnet die Straße, nicht das Gebäude. Google Maps · Apple Karten

Anfahrt: In der Nähe des Alexanderplatzes, einen kurzen Fußweg vom Alex entfernt.

Die Coca-Cola-Zentrale (1990)

Westliche Marken strömen in den Osten, und gegenüber der Wohnung erscheint ein riesiges Coca-Cola-Banner. Alex muss schnell eine Geschichte erfinden, damit seine Mutter nicht versteht, was das bedeutet.

Spielt in Coca-Cola-Zentrale, Berlin — Das Gebäude des Unternehmens Coca-Cola, das für den Einzug des Westens in den Osten steht. Google Maps · Apple Karten

Ein Bürokomplex weit entfernt vom Alexanderplatz-Gebiet, am realen Standort gedreht.

Gedreht in Ehemalige Coca-Cola-Zentrale, Lichterfelde (Lichterfelde, Berlin, Deutschland) — Die deutsche Wikipedia nennt die ehemalige Coca-Cola-Zentrale in Lichterfelde als originalen Drehort. Google Maps · Apple Karten

Anfahrt: Im Süden Berlins, in Lichterfelde.

Die davonfliegende Lenin-Statue (1990)

Während Alex schläft, geht Christiane hinaus und sieht Möbel auf der Straße, westliche Werbung und eine Lenin-Statue, die mit einem Hubschrauber vorbeifliegt. Die Welt, die sie kannte, ist offensichtlich verschwunden, und Alex muss eine Antwort finden.

Spielt in Karl-Marx-Allee, Ostberlin — Die Allee, auf der Christiane allein unterwegs ist und eine Lenin-Statue von einem Hubschrauber davongetragen sieht. Google Maps · Apple Karten

Eine lange Allee aus der Sowjetzeit, gesäumt von Plattenbauten, prägend für die Bildsprache des Films.

Gedreht in Karl-Marx-Allee, Berlin (Friedrichshain, Berlin, Deutschland) — Laut der deutschen Wikipedia wurde die Titelszene auf die Karl-Marx-Allee verlegt. Die Statue ist eine Computermontage. Google Maps · Apple Karten

Anfahrt: U-Bahn Schillingstraße oder Strausberger Platz, dann die Allee entlang zu Fuß.

Die Datsche der Familie (1990)

Alex fährt seine Mutter in das Landhaus der Familie, die einzige Fahrt aus Berlin hinaus. An diesem ruhigen Ort erzählt Christiane ihrem Sohn etwas, das sie jahrelang verschwiegen hat.

Spielt in Die Datsche der Familie Kerner — Das Wochenendhaus der Familie außerhalb Berlins, wo die Familie in den Eröffnungsbildern den Sommer 1978 verbringt und in das der Film später zurückkehrt. Google Maps · Apple Karten

Eine kleine Stadt in Brandenburg, außerhalb des Berliner Umkreises, in dem sich der übrige Film abspielt.

Gedreht in Finsterwalde (Finsterwalde, Berlin, Deutschland) — Laut der deutschen Wikipedia wurde die Datschen-Episode in Finsterwalde gedreht. Die Koordinate bezeichnet die Stadt, nicht das Haus. Google Maps · Apple Karten

Anfahrt: Finsterwalde liegt im südlichen Brandenburg, etwa 100 km südlich von Berlin.

Gedreht in Alexanderplatz, Berlin (Mitte, Berlin, Deutschland) — Der Alex Google Maps · Apple Karten

Gedreht in FEZ Wuhlheide, Berlin (Köpenick, Berlin, Deutschland) — Das Freizeitzentrum Google Maps · Apple Karten

Gedreht in Flohmarkt am Nordbahnhof, Berlin (Mitte, Berlin, Deutschland) — Der Freiluftflohmarkt Google Maps · Apple Karten

Figuren

Fragen, die die Karte beantwortet

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